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<pre>Vor allem Stürmer Andrej Kramaric erwies sich zuletzt als wichtige Waffe. Der Kroate erzielte in jedem der letzten fünf Spiele ein Tor und traf gegen Mainz sogar doppelt.  <p> In den übrigen beiden Partien in Freiburg (1:3) und Leipzig (0:2) setzte es dagegen jeweils Niederlagen.  <p>  „Wir wissen, dass wir in der Bredouille stecken. Es ist harter Abstiegskampf.“ <p> „Es hat erst sehr träge ausgeschaut. Da ist es nicht einfach, den Schalter noch einmal umzulegen.“ <p>  Damit sind die Berliner zum jetzigen Zeitpunkt auf der erste Bayern-Jäger. Ob der Klub aus der Hauptstadt dem Liga-Primus die Meisterschaft streitig machen könnte, darüber kann Dardai nur herzhaft lachen.  </pre>


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<pre>Im Vorjahr hatten Hoffenheim und RB Leipzig noch gemeinschaftliche die Bundesliga aufgemischt: Vor dem Wiedersehen in der Rhein-Neckar-Arena konnten allerdings nur die sächsischen Gäste den damaligen Schwung auch in die laufende Spielzeit hinüberretten.  <p> Noch dazu, da Wolfsburg trotz zuletzt zwei Heimsiegen in Folge in der Heimtabelle nur auf Rang 16 liegt. Bedeutet: Der VfL ist die drittschlechteste Heimmannschaft der Hinrunde.  <p>  Video: Gemischte Gefühle beim FC Köln, wenn auch überwiegend positiv, nach dem 1:1 gegen Dortmund. (Quelle: YouTube/FC Köln) <p> Logische Konsquenz: Sowohl die Hanseaten (17.) als auch der Sport-Club (16.) rangieren derzeit unter dem ominösen Strich und stehen vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstag im Weserstadion bereits gehörig unter Druck. <p>  In den letzten sechs Aufeiandertreffen gegen Königsblau hat Stuttgart nur ein mageres Remis auf der Habenseite. Die jüngsten drei Heimspiele gingen allesamt verloren.  </pre> 


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<pre> Das neue Jahr begann für den FC Bayern München so, wie das alte aufgehört hat: mit einem Sieg! Anders als der vorweihnachtliche Triumph über RB-Leipzig (3:0) hat das jüngste 2:1 in Freiburg bei den Fans des Rekordmeisters jedoch keineswegs Begeisterungsstürme hervorgerufen.  <p> Sind die Schwaben aber chancenlos und jede Fußballwette auf den Underdog dem Untergang geweiht? Nicht unbedingt.  <p>  Mindestens ebenso erfolgreich ließen es meist aber auch die Berliner in der Volkswagen-Arena krachen, für die seit 2010 ein Torverhältnis von 15:14 zu Buche schlägt. <p>  Manager Frank Baumann hat derweil längst Fakten geschaffen und bereits im Sommer einen neuen Hoffnungsträger für die Frühjahrssaison verpflichtet. <p>  Mit dieser (neuen) Erkenntnis im Hinterkopf geht es für die Münchener in den kommenden Tagen nach Wolfsburg. Dort ist der Rekordmeister standesgemäß Favorit — das aber nicht nur wegen der tabellarischen Diskrepanz, sondern auch aufgrund der direkten Bilanz.  </pre>


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<pre> Denn die Stuttgarter haben in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Alle ihre 13 Saison-Zähler holten die Schwaben vor heimischer Kulisse.  <p> Diese Konstellation hat vor allem zur Folge, dass das Team vom AndrÃ© Breitenreiter in der Veltins Arena eine ganze Menge verlieren kann; geht nun nämlich auch noch das Duell gegen die Fohlen daneben, könnte es das dann schon ziemlich endgültig mit der Champions League gewesen sein.   <p> Dann, so der Serbe, sei ein Sieg Pflicht. Daran ändere auch jene Tatsache nichts, dass mit Borussia Dortmund ausgerechnet das beste Rückrunden-Team der Liga (Bilanz 2016: zehn Siege, drei Unentschieden) am Neckar gastiere. <p>  Video: Laut Markus Weinzierl seien für die Pleite gegen Köln „Kleinigkeiten“ ausschlaggebend gewesen. (Youtube/BILD Fussball)  <p> Gegen Leverkusen war davon jedoch nichts zu spüren. Erst durch den zweiten Treffer von Bayer wachte die Mannschaft auf und erzielte umgehend den Anschlusstreffer zum 1:2-Endstand — jedoch zu spät, um vielleicht noch einen Punkt zu ergattern.  </pre>


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<pre> Etwas überraschend, wenn man bedenkt, dass der VfB die schwächste Heimmannschaft der laufenden Bundesliga-Spielzeit ist.  <p> Video: Die Pressekonferenz nach dem Spiel Gladbach gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p>  Hatte angesichts der in der Allianz Arena zu beklagenden Horrorserie und des schwachen Saisonstarts schon im Vorfeld nicht das Geringste für die Gäste gesprochen, trug dann der Spielverlauf das Übrige dazu bei, das trotz allem in die Wertung gebrachte 2:2 bis ins schier Unermessliche zu überhöhen. <p>  Werder dagegen konnte in den bisherigen 15 Auswärtspartien nur 15 Treffer erzielen — macht im Schnitt pro Auswärtsspiel nur ein Tor.  <p> Markus Weinzierl, der vier seiner fünf Spiele als Stuttgart-Coach verloren hat, schaffte es einfach nicht für Aufbruchstimmung zu sorgen. Wohl auch, weil er schon in einer schweren Situation zum VfB kam.  </pre>


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